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Wie die meisten Häuser dieses Teils der Sierra verfügt unser restauriertes Landhaus über eine geräumige Bodega, wo der Wein gekeltert wurde. Man betritt es über einen kleinen Stall wo der Esel, das Maultier oder ein Pferd standen. Ein Eck war auch oft für das Schwein reserviert, das die Familie das Jahr über mästete. Im ersten Stock befand sich normalerweise ein großer Raum, umgeben von kleinen Kammern, die als Schlafstätten dienten. Die Küche befand sich auf der zweiten Etage und die Wärme des offenen Kamins trocknete die an der Decke aufgehängten Würste und Chorizos. Dieses Stockwerk verfügte fast immer über einen langen Balkon, hier trockneten in der Sonne Feigen und andere Lebensmittel. |
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Die
dicken Steinmauern der Bodega dienten als Fundament für eine Fachwerkstruktur,
deren Zwischenräume mit einer Mischung aus Lehm und Stroh Maiskolben
gefüllt waren. Die Wohlhabenden verputzten anschließend
die Fassade mit Kalkputz. Andere Gemeinden, wie La Alberca ersetzten
die Lehm-Stroh Mischung durch kleine Steine.
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Das
Haus vor seiner Renovierung.
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