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Früher bestand das Jagdverbot nur im Tal der las Batuecas, heute umfaßt der Naturpark einen großen Teil der Sierra de Francia und stellt eine Rückzugsmöglichkeit für geschützte Tierarten dar, wie den Luchs, den Wolf, den Steinbock, den Königsadler, den Geier oder den unauffälligen schwarzen Stoch. |
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Aber
das schönste dieses Parkes ist ohne Zweifel die wilde, tief eingeschnittene
Schlucht, die viele mit dem Paradies auf Erden verglichen haben: Las
Batuecas.
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Die
zahlreichen Grotten mit Felsenmalereien,
die den Spaziergang des Besuchers begleiten, lassen das Gefühl aufkommen,
daß an diesem Ort eine Schöpfung stattfand. Die Mönche
haben wohlweislich den Eingang der Schlucht als ihre Bleibe ausgewählt.
Auf den Bergen errichteten sie zahlreiche Einsiedeleien um zu meditieren
und um dem Schöpfer nahe zu sein.
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"Eine
Sache, die ich mir niemals in Spanien vorgestellt, geschweige denn
gesehen habe! Aber das sind die Berge, die wir hinter uns lassen, die
wie ich es sehen konnte ein Schloß aus Felsen formen und den
Himmel streifen." (Lope de Vega, Las Batuecas des Duque de Alba)
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